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Papst Benedikt XVI. aus seinem Dialog mit Augustinus verstehen
In einem Beitrag für die katholische Zeitung "Die Tagespost" vom 13. März 2008 legt Professor Cornelius Petrus Mayer OSA die fundamentale Bedeutung des Kirchenvaters für das Denken des Theologen Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. dar.
Benedikt XVI. am Grab seines Meisters. Besuch der Augustinerkirche S. Pietro in Ciel d'Oro, Pavia am 22. April 2007.

Augustinus im Denken von Joseph Ratzinger

Wer Papst Benedikt verstehen will, muss seinen lebenslangen Dialog mit dem Kirchenvater kennen

Von Professor Cornelius Mayer

In den Erinnerungen aus seinem Leben kommt Joseph Kardinal Ratzinger bei den Schilderungen seines Studiums der Theologie des öfteren auf Augustinus zu sprechen. Bereits im Seminar zu Freising las er dessen Confessiones, in denen ihm die ganze Leidenschaft und Tiefe des augustinischen Denkens begegnete. In seinen Studienjahren in München prägte ihn am meisten der Fundamentaltheologe Gottlieb Söhngen, der die Theologie „von den Quellen selbst her“ betrieb. Im Jahr 1950 war Söhngen in der Fakultät an der Reihe, die Preisaufgabe zu stellen, die bei erfolgreicher Bearbeitung mit der Zuerkennung des Preises zugleich als Dissertation mit dem Prädikat summa cum laude angenommen wurde. Das von Söhngen gestellte Thema lautete: Volk und Haus Gottes in Augustins Lehre von der Kirche. Ratzinger fühlte sich in die Pflicht genommen, zumal Söhngen selbst ihn zur Bearbeitung überredete.

„Es gehört schon einiger Mut dazu, ein in der Vergangenheit so viel erörtertes Thema, wie es der Kirchenbegriff des heiligen Augustinus nun einmal ist, erneut aufzugreifen und über bloße Wiederholungen hinaus neue Gesichtspunkte und Ergebnisse anzustreben. J. Ratzinger unternimmt das Wagnis, indem er vom Haus- und Volk-Gottes-Begriff ausgeht und von hier in das Herz des augustinischen Kirchenverständnisses vorstößt“. Mit diesen Sätzen begann Fritz Hofmann seine 1958 in der Theologischen Revue erschienene Rezension.

Durch die Gemeinschaft des Herrenleibes ist die Kirche eine

Was Hofmann an Ratzinger rühmt, ist die Einbeziehung des 391 durch die Übernahme des kirchlichen Amtes bedingten Paradigmenwechsels in der Ekklesiologie Augustins, in der nicht mehr die durch Bildung erworbene Innerlichkeit, sondern die durch die Kirche verkündeten Haltungen des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe die konstitutiven Elemente der Gottesverehrung bildeten. Zugleich zeigt Ratzinger, dass ekklesiologische Reflexionen schon in der voraugustinisch-afrikanischen Theologie – bei Tertullian, bei Cyprian und bei Optatus von Mileve – einen breiten Raum einnahmen. Darauf konnte Augustin seine eigene Ekklesiologie aufbauen. Er tat dies sozusagen in einer doppelten Frontstellung: in der Kontroverse mit den schismatischen Donatisten und in der Auseinandersetzung mit den das Christentum bekämpfenden Heiden.

Bei der Kontroverse mit den Donatisten ging es Augustinus um den Nachweis der von diesen Schismatikern bestrittenen Integrität der katholischen Kirche. Seine Kernthese lautete: Die wahre Kirche ist die katholische, weil sie die Kirche nicht nur der Bewohner Afrikas, sondern aller Völker ist. Hinzukommt als weiterer wichtiger ekklesiologischer Aspekt die Rolle und die Bedeutung der Caritas. Caritas meint bei Augustin gewiss auch ein sittliches, vorzüglich jedoch ein innerkirchliches Verhalten. Die Caritas ist – dies hält der Bischof den Donatisten wiederholt vor –, „was die nicht haben, die von der katholischen Kirche getrennt sind“. Die Inhaber der Caritas allein sind die wahre Kirche, Christi Leib, durch den die Sündenvergebung erteilt wird, und in denen sich die Eucharistie darstellt. Als die Glieder des Leibes sind sie zusammen mit dem Haupt zugleich jene Kirche, außerhalb derer es kein Heil gibt.

„Die Catholica“, so fasst Ratzinger Augustins Kontroverse mit den Donatisten zusammen, „ist die Weltkirche, die durch die Gemeinschaft des Herrenleibes sich als die eine erweist. Die Vielzahl der Völker in ihr ist geeint in Christus und auf diese Weise das eine Volk Gottes“.

Weil dieses eine Volk Gottes in einer Vielzahl von Staaten lebt, musste Augustinus seine Ekklesiologie auch im Hinblick auf das Verhältnis der Kirche zum Staat, in dem das Volk Gottes in der Zeit existiert, präzisieren. Ratzinger bezog also auch Augustins civitas-Lehre in seine Untersuchung mit ein, indem er den irdischen Staat und die Kirche von ihrem je eigenen Kult her in den Blick nahm. Im Kult, so führt er aus, manifestiere sich das Wesen beider. Denn „jede civitas“, so schreibt er, „ist Kultstaat ihrer Götter, und jedes Volk ist Kultvolk seiner Gottheiten“.

Weil sich der religiöse Kult vorzüglich im Opfer artikuliert, lehrt Augustin in Bezug auf das Opfer der Kirche: „Ein wahres Opfer ist ... jedes Werk, das dazu beiträgt, dass wir in heiliger Gemeinschaft Gott anhangen“. „Wahres Opfer“ nennt er im Anschluss an Röm 12,1 einen „vernünftigen Gottesdienst“, ein „rationale obsequium“. Was die Kirche als „civitas dei“ kennzeichnet und zugleich auszeichnet, ist dieser ihr „vernünftiger Gottesdienst“, den sie als „Leib Christi“ zusammen mit ihrem Haupt, dem verherrlichten Christus in der Eucharistie feiert.

Auf den Opfercharakter der Eucharistie wird denkbar großer Wert gelegt, vollbrachte doch Christus in seiner Knechtsgestalt das Werk der Erlösung als Opfer. Er brachte sich dar und er wurde zugleich dargebracht. Als Mittler zwischen Gott und den Menschen war er opfernder Priester und Opfer zugleich. „Das ist das Opfer der Christen“, resümiert Augustin, „die Vielen ein Leib in Christus. Die Kirche aber feiert es in dem den Gläubigen bekannten Sakrament des Altars, wo ihr vor Augen gestellt wird, dass sie in dem, was sie darbringt, selbst dargebracht wird“. In diese seine kirchenbegründenden Reflexionen zieht Augustin auch den Opferkult des alttestamentlichen Gottesvolkes mit ein. Dessen Kulthandlungen beinhalten ebenfalls nicht das wahre Opfer: Sie verweisen lediglich darauf, wie das zeitlich vorausgehende Alte Testament, in dem das Heil noch verborgen ist, innerhalb der gestuften Offenbarung auf das spätere Neue, in dem es bereits als Ereignis verkündet wird, vorausverweist. Folgerichtig gehört auch der alttestamentliche Staat Israel als solcher dem Erdenstaat, der civitas terrena, an.

In seiner Zusammenfassung hält Ratzinger in Bezug auf den Terminus Haus Gottes fest, theologisch belangvoll sei für Augustin nicht der Raum, sondern „die im Raum versammelte Gemeinde“. Deshalb führe auch die Betrachtung des Gotteshauses „sofort zu einer Theologie des lebendigen Volkes Gottes, der ecclesia sive congregatio, die sich in diesem Haus andeutet“. Äußerlich stellt die Kirche sich demnach im Sakrament des Herrenleibes dar, der ihre innere Wirklichkeit, ihr Bestehen in der Gemeinschaft des Christusgeistes bezeugt.

Aus der Fülle von Ratzingers Schriften sei für unser Thema der 1968 in der Theologischen Quartalschrift erschienene Artikel „Die Bedeutung der Väter für die gegenwärtige Theologie“ herangezogen. Ratzinger wirft darin die Fragen auf: „Warum die Väter? Genügt nicht die Schrift?“ Er beantwortet sie zunächst mit dem Hinweis auf ein falsch verstandenes Aggiornamento von Papst Johannes XXIII., die Kirche solle der Gegenwart mehr Rechnung tragen, und er illustriert diese seine Kritik an mehreren Strömungen der nachkonziliaren Theologie, allem voran an der Bibelexegese. Während die Konzilien von Trient bis zum Vaticanum II in Bezug auf das Auslegen und Verstehen biblischer Texte an einem von den Vätern als normativ gehaltenen „sensus ecclesiae“, einem Schrift und Tradition umfassenden „Sinn der Kirche“, festhielten, scheinen moderne Exegeten kein anderes Gesetz der Auslegung akzeptieren zu wollen als das der historischen Kritik. Die Frage nach der Aktualität der Väter, so Ratzinger, habe die heutige Theologie vor eine Zerreißprobe gestellt .

Aber selbst wenn die Väter für die Exegese sekundär wären, so seien sie doch dank ihrer zeitlichen Nähe zum maßgebenden Ursprung der in den neutestamentlichen Schriften verkündeten Heilsereignisse primär qualifizierte Zeugen der Überlieferung. Um diese Spannungseinheit der Vätertheologie mit der neutestamentlichen Verkündigung zu veranschaulichen, vergleicht Ratzinger die Hl. Schrift mit dem Wort und die Theologie der Väter mit deren Antwort auf dieses Wort. „Das Wort bleibt das Erste, die Antwort das Zweite.“ Diese Reihenfolge sei nicht umkehrbar, sie lasse aber auch keine Trennung zu. Ja dies sei überhaupt das entscheidende Verdienst der Vätertheologie, dass das „Wort“ Antwort gefunden habe und zusammen mit der Antwort auf diese Weise Tradition geworden ist.

Schriftlesung ist ein gottesdienstlicher Akt

Die Bedeutung der Väter für die christliche Theologie aller Zeiten zeigt Ratzinger sodann an vier geschichtlichen Konkretisierungen, an denen Augustin federführend mitwirkte. Er nennt als erstes die Kanonbildung. Was ist Hl. Schrift, und welche Schriften gehören dazu nicht? Die Konstituierung des Kanons und die Konstituierung der frühen Kirche waren ein und derselbe Prozess, der „einen Vorgang geistiger Scheidung und Entscheidung“ zur Voraussetzung gehabt hat. Der Prozess der Kanonbildung wurde unter dem Einfluss Augustins auf dem afrikanischen Plenarkonzil zu Hippo (393) und dem Konzil von Karthago (419) definitiv zum Abschluss gebracht.

Um Unrichtigkeiten in der Schriftauslegung wirksam begegnen zu können, schufen die Väter eine Auslegungsnorm, die sie „regula fidei“, „Glaubensregel“, nannten. Auf sie berief sich schon die junge Kirche, wenn Entscheidungen auf den Konzilien über Glaubenswahrheiten zu treffen waren. Die sogenannten Symbola, die Glaubensbekenntnisse der Kirche, etwa das Apostolicum, sind solche normative Texte, die die Glaubensregeln zur Voraussetzung haben. Augustinus berichtet in seinen Retractationes, dass er auf dem erwähnten Konzil zu Hippo, obgleich er damals noch Presbyter war, auf Drängen der anwesenden Bischöfe einen Vortrag über die wesentlichen Inhalte des Glaubens zur Abgrenzung von Häresien zu halten hatte, und dass die gleichen Bischöfe ihn zu dessen Veröffentlichung drängten, was er auch tat. Er gab ihr den signifikanten Titel „De fide et symbolo“ – Glaube und Bekenntnis.

„Schriftlesung und Glaubensbekenntnis sind in der Alten Kirche primär gottesdienstliche Akte der ganzen, um den auferstandenen Herrn versammelten Gemeinde gewesen. Das führt auf ein drittes“, schreibt Ratzinger, und er stellt fest: „Die alte Kirche hat die Grundformen des christlichen Gottesdienstes geschaffen, die als bleibende Basis und der unumgängliche Beziehungspunkt jeder liturgischen Erneuerung anzusehen sind“. Es dürfte einem theologisch interessierten Christen nicht schwerfallen, sich vorzustellen, dass der hochgebildete und sicher auch ästhetisch versierte ehemalige Rhetor Augustinus attraktive Gottesdienste feierte. Zahlreiche Tagesgebete unserer Sonntagsmessen artikulieren in ihrer knappen Diktion immer noch die auf die Väter, speziell auf Augustin zurückgehenden Anliegen der Kirche. Es sei mir gestattet, auch auf die Eucharistielehre des Kirchenvaters Augustinus hinzuweisen. In ihr spiegelt sich, wie schon dargelegt, brennpunktartig seine Lehre von der Kirche als „Leib Christi“. In einer Osternachtpredigt rief er den Neugetauften in Bezug auf die eucharistischen Gaben von Brot und Wein zu: „Seid, was ihr seht, und empfanget, was ihr seid!“

Als vierte der den christlichen Glauben konkretisierenden Bedeutungen der Vätertheologie führt Ratzinger deren Sorge um die rationale Durchdringung der offenbarten Glaubenswahrheiten an. Die Kirchenväter waren insgesamt auch philosophisch gebildete Persönlichkeiten – allen voran wieder Augustinus. Ihm lag nichts ferner als das vom Häretiker Tertullian formulierte Bekenntnis: „Credo quia absurdum – Ich glaube, weil es widersinnig ist“. Der das theologische Denken und Bemühen charakterisierende Leitsatz des Bischofs von Hippo lautete vielmehr: „Credo ut intellegam – Ich glaube, um zu verstehen“. Eine weitestmögliche rationale Begründung der Glaubenswahrheiten – dies zu betonen, wird Ratzinger bekanntlich auch als Benedikt XVI. nicht müde – sei „die Voraussetzung für das Überleben des Christentums in der antiken Welt“ gewesen, und dies sei auch „die Voraussetzung für das Überleben des Christentums heute und morgen“.

Es ist nochmals auf die erwähnte Neuauflage der Dissertation Ratzingers zurückzukommen. Eingehend schildert er im Vorwort die Erwartung seines Lehrers Söhngen, die dieser an das gestellte Thema knüpfte. In der Theologie der Zwischenkriegszeit setzte sich nämlich in einer gewissen Abwehr der vorzüglich hierarchisch in Erscheinung tretenden Kirche die Auffassung durch, die angemessene Bezeichnung für diese sei die des Volkes Gottes. Das Promotionsthema sollte also zeigen, ob diese Bezeichnung beim größten abendländischen Kirchenlehrer tatsächlich ein ekklesiologischer Leitbegriff war. „Ich ging mit dieser Frage an die Texte heran“, schreibt Ratzinger, „aber zugleich in der unbedingten Bereitschaft, mich von ihnen allein führen zu lassen“.

Das Ergebnis war für ihn selbst überraschend. Es zeigte sich nämlich, dass Augustinus und mit ihm die Väter generell auf der Linie des Neuen Testamentes blieben. Nach Ratzinger setzt diese Ekklesiologie des Neuen Testamentes eine geistliche Lektüre des Alten Testamentes auf Christus und die Kirche hin voraus. Rückblickend fasst er zusammen: „Kirche ist Volk Gottes nur im und durch den Leib Christi. Ein Gebrauch des Begriffs Volk Gottes für Kirche ist vom Neuen Testament und von den Vätern her ohne christologische und pneumatologische Transposition nicht möglich; die Christologie gehört in den Kirchenbegriff unverzichtbar hinein.“ Einige Zeilen weiter heißt es: „ ... im Grundlegenden kam es ihm (Augustin) nicht darauf an, Neues in die Welt zu setzen, sondern das zu verstehen und verständlich zu machen, was die Catholica glaubte und lehrte. Für ihn (Augustinus) ist gerade dies das Kennzeichnende des wahren Theologen, dass er nicht eigenes und anderes schafft, sondern im Dienst des gemeinsamen Glaubens steht, der ihm als regula fidei Maß und Gestalt seines Denkens wird, das so, von der gemeinsamen Wahrheit geführt, fruchtbar werden und Beständiges hervorbringen kann“.

Politische Indienstnahme des heiligen Augustinus

Diese Zusammenfassung wirft ein helles Licht nicht nur auf die von Ratzinger gerühmte, auf das Konservative, auf das Bewahren bedachte Geisteshaltung Augustins, sondern auch auf ihn selbst, der sich in diesem Lichte sieht, und sich deshalb auch mit seiner Kritik unter Berufung auf den Kirchenvater sowohl an gewissen Strömungen der Zwischenkriegsekklesiologie wie auch an der postkonziliaren Theologie nicht zurückhält. Er kritisiert zum Beispiel die in der neuzeitlichen Exegese vernachlässigte, bei den Vätern jedoch hochgeschätzte Allegorese, die ihm den Schlüssel zur Ekklesiologie Augustins geliefert hatte, mit der er seine eigene rechtfertigt.

An der nachkonziliaren Theologie der späten sechziger Jahre beklagte er des öfteren die rein soziologische Betrachtung der Kirche und die daraus resultierende politische Theologie. Abermals verwies und berief er sich in diesem Zusammenhang auf Augustinus. Gerade als der Verfasser von De civitate dei habe dieser die Gefahren einer Entwicklung der Theologie auf das Politische hin, wie diese sich im Heidentum darstellte, in der die Götter de facto im Dienste des Staates standen und der Glaube der Politik untergeordnet war, erkannt. Er verweist in diesem Zusammenhang auch auf den politischen Augustinismus im Mittelalter, der als eine Fehlinterpretation des wahren Augustinismus, der Kirche Prärogative einräumte und zuerkannte, die ihr als eschatologischer civitas vom Evangelium her nicht zukommen.

Ratzinger beschließt seine Kritik mit den bedenkenswerten Sätzen: „Liest man aber gründlich die Werke des Heiligen, dann leuchtet die Größe seiner Gestalt wieder neu auf. Und ich denke, dass eine politische Philosophie und eine wahre Ekklesiologie, ein Glaube an den einen Gott, der der Gott aller ist, die Suche nach einer wahren Universalität des Glaubens, der sich in allen Kulturen ausdrückt und sich nie mit einer einzigen von ihnen identifizieren darf, auch heute noch viel aus dem Dialog mit dem heiligen Augustinus lernen können.“

Dem Text liegt ein Vortrag zugrunde, den der Autor kürzlich auf einem internationalen Augustinus-Symposion in Mainz gehalten hat.

© Die Tagespost - Katholische Zeitung für Politik, Kultur und Gesellschaft 

Veröffentlicht: 13.03.2008 GF
Weiterführende Links:
Mainzer Augustinus-Symposion "Augustinus - ein Lehrer des Abendlandes"
Papst Benedikt XVI. - Fünf Katechesen über seinen Lieblingskirchenvater Augustinus