Schwerpunkte des Umweltbeauftragten im Arbeitsjahr 20051. „Lebensbaum“ - Preis für Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung Ausschreibung im Januar 2005 – Projekte in Pfarrgemeinden, Verbänden und Einrichtungen anregen und begleiten – Einsendeschluss: 30. November 2005 – Preisvergabe: März 2006 2. Weltjugendtag 2005 in Köln (15.-21. August 2005): Das WJT-Büro beraten und unterstützen bei der umweltgerechten Gestaltung dieser einmaligen Großveranstaltung mit 800 000 Teilnehmern aus aller Welt – Zuarbeit zur Gestaltung der „Tage der Begegnung“ auch im Bistum Würzburg (11.-15.8.2005) 3. Bildungsarbeit: Das Bewusstsein der Verantwortung für Gottes Schöpfung bilden - Unterstützung der neuen, staatlich anerkannten Umweltstation „KJG-Haus Schonungen“
- Fortbildungen für kirchliche Mitarbeiter/-innen (z.B. „Tag des Hausmeisters“, Pastoralkurs...)
- Kooperation mit den kirchlichen Einrichtungen zur Umweltbildung; Kooperationsveranstaltungen
- Angebote zur Schöpfungsspiritualität
- Mitverantwortlich für das „Forum Umweltbildung in Unterfranken“
4. Projekt „Nachhaltige Verbraucher- und Umweltbildung in Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen“ Ökumenisches Projekt der Umweltbeauftragten der sieben bayerischen (Erz-)Diözesen und des Umweltreferates der Evang.-Lutherischen Kirche in Bayern, gefördert vom Bayer. Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit, Verbraucherschutz – Projektleitung: Edmund Gumpert und Siegfried Fuchs (evang. Umweltberater, Bad Neustadt) Das Konzept in eine Detailplanung umsetzen –Mitarbeiter/ Teilnehmer gewinnen – Schulungswochenenden und Beratungstage organisieren – die Umsetzung vor Ort begleiten
5. Kirchliches Umweltmanagement - In der Geschäftsstelle des Caritasverbandes für die Diözese Würzburg sowie im „Kilianeum – Haus der Jugend“ die Umsetzung der verbindlichen Umweltprogramme begleiten
- Bundesweite Tagung „Umweltmanagement in kirchlichen, sozialen und kommunalen Einrichtungen“ am 17.März 2005 in Würzburg, Geschäftsstelle des Caritasverbandes
- Von den Umweltbeauftragten der deutschen Bistümer bestellter, bundesweiter Ansprechpartner in Fragen des „Kirchlichen Umweltmanagements“
6. Kirchliche Umweltberatung Schwerpunkt 2005: Ressourcen schonen und Kosten senken durch Energieeinsparung, verbesserte Energieeffizienz und verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien
7. Lokale Agenda 21 und nachhaltige Bürgerkommune In Kooperation mit den Kommunen beitragen zu einer zukunftsfähigen Entwicklung im fränkischen Raum
8. Öffentlichkeitsarbeit |